Teilnahme an den 
Trauer-Gesprächen

Oft werde ich gefragt, ob demenzerkrankte Angehörige an den Trauer-Gesprächen teilnehmen dürfen. Die Antwort lautet: Selbstverständlich! 

Die Einbeziehung von Menschen mit Demenz in unserem Gespräch ist nicht nur eine Frage des Respekts, sondern oft auch eine wertvolle Bereicherung für alle Beteiligten.

Demenzerkrankungen können die Kommunikationsfähigkeit beeinflussen, doch das bedeutet nicht, dass Betroffene keinen wertvollen Beitrag leisten können. 

Die Einbeziehung aller betroffenen Personen, einschließlich derjenigen, die an Demenz erkrankt sind, bereichert unsere Gespräche und schafft ein Umfeld des Verständnisses und der Solidarität. Trauer ist ein individuelles aber auch gemeinschaftliches Erlebnis, und jeder hat das Recht, seine Gefühle auszudrücken und gehört zu werden,  unabhängig von seinem kognitiven Zustand. 

Niemand wird ausgeschlossen!

Ich freue mich darauf,  alle betroffenen Angehörigen willkommen zu heißen und auch Ihren demenzerkrankten Angehörigen die Möglichkeit zu geben, an unserem Trauer-Gespräch teilzunehmen. 

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